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05.11.2025


In Filtrabits neuem Testlabor laufen nunerste Experimente

Ein Testlabor im kürzlich eröffneten F&E-Zentrum von Filtrabit in Oulu, Finnland, ist nun vollständig in Betrieb. Die neue Versuchseinrichtung ermöglicht es Filtrabit, wichtige Experimente zur Partikeltrennung mit erweiterten internen Kapazitäten durchzuführen.

Ein Testlabor im kürzlich eröffneten F&E-Zentrum von Filtrabit in Oulu, Finnland, ist nun vollständig in Betrieb. Die neue Versuchseinrichtung ermöglicht es Filtrabit, wichtige Experimente zur Partikeltrennung mit erweiterten internen Kapazitäten durchzuführen.

Jyri Tolonen, Chief Product Officer of Filtrabit.

Jyri Tolonen, Chief Product Officer von Filtrabit:

„Das Testlabor spielt sowohl in der Forschung und Entwicklung (F&E) als auch im aktuellen Kundengeschäft eine entscheidende Rolle.
Die Validierung von Computational Fluid Dynamics (CFD)-Simulationen in der realen,
physischen Welt ist ein zentraler Bestandteil des F&E-Prozesses bei Filtrabit.

Im Kundenkontext war die Möglichkeit, Versuche mit den Staubproben unserer Kunden durchführen zu können, ein wesentlicher Grund für die Entscheidung, ein eigenes Labor aufzubauen.
Die Möglichkeit, einem Kunden Messdaten zu seinen spezifischen Materialien zu zeigen, ist unglaublich wertvoll.

Die Probleme mit Partikelemissionen in der Schwerindustrie sind ebenso vielfältig wie häufig. Immer wieder entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden Lösungen für Anwendungen, die entweder noch nie zuvor realisiert wurden – oder für die es zumindest kein bestehendes Referenzmodell gibt.

Genau deshalb sehen wir ein enormes ungenutztes Potenzial in strömungsdynamisch basierten Entstaubungslösungen, die über ein breites Skalierungsspektrum hinweg funktionieren müssen.“

Codename: Kratos

Filtrabits F&E-Projekt zur Entwicklung einer strömungsdynamischen Staubabscheidungstechnologie mit noch größerer Kapazität trägt den Codenamen Kratos.

Filtrabit's Juha Laukka pointing things out to the team.

Juha Laukka, Projektleiter des Codename-Kratos-Programms:

„Das Kratos-Projekt hat nun die Phase erreicht, in der wir von überwiegend simulativer Arbeit zu hauptsächlich physikalischen Tests übergehen.
Es ist unglaublich spannend, Teil einer derart fortschrittlichen technologischen Forschung zu sein und einige dieser Experimente selbst zu konzipieren.

Unser Ziel ist klar: eine Weiterentwicklung um mehrere Größenordnungen in der Strömungskapazität pro Einheit.
Das mögliche Anwendungsspektrum für diese Größenordnung ist gewaltig und erlaubt uns, Lösungen aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln zu entwickeln – aufbauend auf der Präzisionseinheit, die wir bereits kommerzialisiert haben.“

Filtrabit CEO Dr. Kim Fagerlund and some of the team.

Dr. Kim Fagerlund, CEO von Filtrabit:

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Wachstumspfad.
Wir hatten das große Glück, mit exzellenten technischen Universitäten hier in Finnland zusammenzuarbeiten – doch ein eigenes Labor verschafft uns natürlich zusätzliche Versuchskapazitäten und beschleunigt unsere Entwicklungszyklen erheblich.

Unser Know-how in der strömungsdynamischen Partikelabscheidung ist derzeit weltweit
einzigartig, und wir beabsichtigen, diesen Vorsprung noch lange zu halten.“

Über Filtrabit
Filtrabit ist ein finnischer Hersteller von industriellen Entstaubungsanlagen im Großmaßstab. Die Lösung von Filtrabit erfasst Mikropartikel aus staubhaltigen Industrieabgasströmen hochwirksam, reduziert damit Luftschadstoffe aus industriellen Quellen und beschleunigt die Emissionsminderung durch die Wiederverwendung der zurückgewonnenen Rohstoffe.


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